Dante-Audionetzwerk
Audio über dasselbe Backbone — mit eigenem VLAN, QoS und Backup-Pfad.
Mehr erfahren →Crew-Tablets verlieren das Netz, Ticketscanner brauchen zehn Sekunden, der Stream der Hauptbühne reißt ab — so sieht ein Eventnetz aus, das „seit drei Jahren funktioniert". Wir bauen das Gegenteil: Infrastruktur, die bei 15.000 Besuchern nicht mehr nachgibt.
Crew, Presse, Ticketing, Akkreditierung, Catering, Sanität, Production-Office, Besucher — jede Gruppe braucht ihr eigenes Netz, und keine darf die andere stören. Ein „dicker Router pro Bühne" kann das nicht. Ein geplantes Eventnetz schon.
Vier Prinzipien, die sich auf jedem Gelände bewährt haben — von der Wiese bis zur Halle.
Glasfaser-Strecken zu Bühnen und Zonen. Der Uplink kombiniert den Anschluss vor Ort mit gebündeltem LTE/5G auf zwei unterschiedlichen Carriern — als heißes Failover, nicht als Notnagel.
Crew, Presse, Ticketing, Akkreditierung, Public: sauber getrennt, mit dokumentierter Zugriffskontrolle. Was nicht ins Internet muss, kommt auch nicht hin.
Viele Access-Points mit reduzierter Leistung, kanalkoordiniert im 5-GHz-Band. Endgeräte wechseln zum nächstbesseren AP, statt sich an einem überlasteten festzuhalten.
Dashboard mit AP-Auslastung, Channel-Utilization und Uplink-Status — und jemand, der es während der Show auch anschaut. Lasttest am Tag vor der Show inklusive.
Drei Bühnen, 15.000 Besucher pro Tag, Ticketing im Sub-Sekunden-Bereich — die ganze Referenz lesen →
Audio über dasselbe Backbone — mit eigenem VLAN, QoS und Backup-Pfad.
Mehr erfahren →Wie wir drei Bühnen, Presse, Ticketing und Akkreditierung vernetzt haben.
Mehr erfahren →Server, Switching, Verkabelung, Uplinks und Standby — unser komplettes IT-Gewerk.
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