Event-IT · Live-Audio · DACH-Raum

Eine Veranstaltung ist eine kleine Stadt.

Crew, Presse, Ticketing, Akkreditierung, Catering, Sanität, Production-Office, Besucher — jede Gruppe braucht ihr eigenes Netz, und keine darf die andere stören. Ein „dicker Router pro Bühne" kann das nicht. Ein geplantes Eventnetz schon.

  • Crew- und Production-Netz — eigene Domain, getrennt vom Public-Bereich
  • Pressezone mit Bandbreiten-Quota pro Gerät
  • Ticketing, Kassen und POS komplett isoliert, nur Outbound zum Zahlungsdienstleister
  • Akkreditierung und Bändchen-Druck im eigenen, abgesicherten VLAN
  • Public-WLAN mit Captive Portal und Client-Isolation
  • Redundanter Uplink für Streaming, Regie und Production

So bauen wir ein Eventnetz.

Vier Prinzipien, die sich auf jedem Gelände bewährt haben — von der Wiese bis zur Halle.

01

Backbone mit Failover

Glasfaser-Strecken zu Bühnen und Zonen. Der Uplink kombiniert den Anschluss vor Ort mit gebündeltem LTE/5G auf zwei unterschiedlichen Carriern — als heißes Failover, nicht als Notnagel.

02

Ein VLAN je Nutzergruppe

Crew, Presse, Ticketing, Akkreditierung, Public: sauber getrennt, mit dokumentierter Zugriffskontrolle. Was nicht ins Internet muss, kommt auch nicht hin.

03

AP-Dichte statt Sendeleistung

Viele Access-Points mit reduzierter Leistung, kanalkoordiniert im 5-GHz-Band. Endgeräte wechseln zum nächstbesseren AP, statt sich an einem überlasteten festzuhalten.

04

Monitoring mit Mensch davor

Dashboard mit AP-Auslastung, Channel-Utilization und Uplink-Status — und jemand, der es während der Show auch anschaut. Lasttest am Tag vor der Show inklusive.

Vier Tage Open Air, null spürbare Ausfälle.

Drei Bühnen, 15.000 Besucher pro Tag, Ticketing im Sub-Sekunden-Bereich — die ganze Referenz lesen →

22
Access-Points auf dem Gelände
1.700
Geräte gleichzeitig im Public-WLAN
< 2 s
Failover beim Glasfaser-Ausfall
0
spürbare Ausfälle im Showbetrieb

Fragen zu Festival-WLAN und Eventnetzen.

Bringen Sie eigene Internet-Uplinks mit?+

Ja. Wir kombinieren in der Regel den vorhandenen Anschluss vor Ort mit redundanten LTE-/5G-Uplinks auf zwei unterschiedlichen Carriern. So liegt nie nur eine einzige Leitung zwischen Ihrer Show und der Außenwelt.

Für wie viele Besucher reicht so ein WLAN?+

Das hängt von Fläche, Zonen und gleichzeitig aktiven Geräten ab — nicht von einer Pauschalzahl. Wir planen mit maximal etwa 80 aktiven Clients pro Access-Point. Auf unserem Referenz-Festival mit 15.000 Besuchern pro Tag waren in der Spitze 1.700 Geräte gleichzeitig im Public-WLAN.

Können Sie nur das WLAN übernehmen, wenn der Rest schon steht?+

Ja. Wir übernehmen auf Wunsch auch einzelne Bestandteile — etwa ausschließlich das Backstage-WLAN, das Ticketing-Netz oder das Monitoring am Showtag — und stimmen uns mit den vorhandenen Gewerken ab.

Wie viel Vorlauf braucht ein Festivalnetz?+

Bei Festivals planen wir gerne 3–6 Monate im Voraus; unser Referenz-Veranstalter kam rund 4 Monate vorher auf uns zu. Der Aufbau vor Ort begann 96 Stunden vor der Show. Kurzfristige Anfragen prüfen wir trotzdem immer.

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Referenz: Festival-WLAN

Wie wir drei Bühnen, Presse, Ticketing und Akkreditierung vernetzt haben.

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Ihr Gelände, unser Netz?

Erzählen Sie uns von Fläche, Besucherzahl und Zonen — wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.

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