Dante-Audionetzwerk
Die Audio-Seite des Hybrid-Netzes: VLAN, QoS, redundante Topologie.
Mehr erfahren →Ein einziger NDI-Stream belegt 100 bis 300 Mbit/s — und fließt erst, wenn sich ein Empfänger verbindet, also meist zur Showzeit. Trifft das auf ein Dante-Netz ohne Trennung, kippt die Clock und das Audio setzt aus. Das ist kein Audio-Problem. Es ist ein Netzwerk-Problem, und wir lösen es als solches.
Vier Muster, die wir immer wieder sehen — alle vermeidbar, wenn das Netz vor der Show geplant wird.
NDI, Dante, Steuerdaten, Gäste-WLAN und Regie-Uplink auf denselben Switches. Sobald Video fließt, konkurriert es mit der Audio-Clock um Bandbreite.
Drei NDI-Kameras füllen einen 1G-Uplink. Was dann noch durch will — Dante, Intercom, Streaming — wartet oder fällt.
Ohne QoS entscheidet der Zufall, ob ein Clock-Paket vor einem Videoframe drankommt. Hörbar als Aussetzer, sichtbar als Ruckeln.
Energy-Efficient Ethernet, fremde DHCP-Server, unbekannte IGMP-Einstellungen: Venue-Switches sind selten für Echtzeitmedien konfiguriert.
Wir planen das Netz einer Hybrid-Show so, wie ein Netzwerker es tut — mit dem Ohr eines Audio-Engineers. Vorab am Plan, am Aufbautag am Switch, während der Show am Monitoring.
Dante mit eigenem VLAN und QoS auf dem redundant geplanten Backbone — zur Referenz →
Die Audio-Seite des Hybrid-Netzes: VLAN, QoS, redundante Topologie.
Mehr erfahren →Die Engineers am Pult, die Saal und Stream gleichzeitig bedienen.
Mehr erfahren →Sie liefern Video und Streaming, wir das Netz, das beides trägt.
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